Sketchnotes … bitte was? Notizen der etwas anderen Art

CUFwDK5WwAAGjkZSeit gut einem halben Jahr beschäftige ich mich mit dem Thema Sketchnotes. Eigentlich sind es ganz normale Notizen. Naja, „normal“ liegt im Auge des Betrachters. Wenn ich bei Meetings oder Vorträgen mit meinen „Notizen“ anfange, werde ich oft gefragt was ich den da mache.

Sketchnotes sind Notizen , welche sich typischerweise aus Text und Bildern (Skizzen) zusammen setzen. Dazu kommen noch Container und Strukturelemente, wie z.B. Pfeile. Die Skizzen bzw Bildsymbolen ähneln oft Piktogramme bzw. einfache Bildchen.

Aber warum sind für mich Notizen in Sketchnotes-Form die richtige Wahl? Klassische Notizen arten bei mir oft zu einer Mitschrift bzw. einem Protokoll des Vortrages/Meeting aus. Bei der Verwendung von Sketchnotes muss der Verfasser CTd2yNLWoAAPBHEständig genau hinhören und mitdenken, damit die Inhalte zeitgleich visuell Strukturiert werden kann und der Zeichner die Kernaussagen herausarbeitet.

Sketchnotes können auch für Buchbeschreibungen, Rezepte und vieles mehr genutzt werden. Den eins ist sicher, Sketchnotes schaut sich der Verfasser häufiger wieder an, wie die „normalen“ Notizen. Und es macht Spaß.

 

Hier mal ein paar Beispiele:

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Oliver Pinkoss
Seine Bilder sind wie er: Charakterstark, down to earth, technisch versiert und absolut souverän. Und er hat das, was einen guten Fotografen auszeichnet: Das spezielle Auge für, und den unverwechselbaren Blick auf das Herz der Dinge – kurz: seinen eigenen Stil.

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